Wer wir sind: | Die "Kynos Stiftung Hunde helfen Menschen" ist vom Finanzamt Bernkastel-Wittlich mit AZ:43.1833-1/2 als gemeinnützig und mildtätig anerkannt. Sie wurde im Jahre 1998 vom Ehepaar Dr. Dieter Fleig und Helga Fleig gegründet und finanziert sich durch Spenden- und Sponsorengeldern, Mitgliedsbeiträgen des Fördervereins Kynos Stiftung Hunde helfen Menschen sowie aus Gewinnen des Kynos Verlages. Schirmherr der Kynos Stiftung ist der Landesbehindertenbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz, Herr Staatssekretär Dr. Richard Auernheimer. | | Unsere Aufgabe: Die Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Gleichstellung von Assistenzhunden, dh. von Behindertenbegleit-, Blinden-, Therapie- oder Signalhund, zu erreichen. Das Alltagsleben der Behinderten kann durch gut ausgebildete Assistenzhunde wesentlich erleichtert werden, nicht nur Gesundheit und Selbstständigkeit werden gefördert, sondern insbesondere auch die soziale Integration in unsere Gesellschaft. Die Beschaffung, das Aufziehen und die Ausbildung von Assistenzhunden erfordert beträchtliche finanzielle Mittel. Die öffentliche Hand übernimmt bisher nur die Kosten für die Ausbildung und den Unterhalt von Blindenführhunden. Behinderte, Rollstuhlfahrer, Hörgeschädigte, Alte und Kranke haben bei der Beschaffung von Assistenzhunden keinerlei rechtlichen Anspruch auf Hilfestellung durch Staat oder Sozialversicherungsträger. Solange diese Ungleichbehandlung bei der Förderung der Assistenzhunde besteht, versucht die Stiftung einen sozialen Ausgleich zu schaffen, indem sie mit Hilfe von Sponsoren Betroffene unterstützt. Ein Assistenzhund: - ... bringt Mobilität und Unabhängigkeit zurück...
Behindertenbegleithunde sind heute auf deutschen Straßen – im Gegensatz zu Nachbarländern wie England oder auch Schweiz – noch ein recht seltenes Bild. Noch ist viel zu wenig bekannt, wie sehr speziell ausgebildete Assistenzhunde behinderten Menschen im Alltag eine wertvolle Hilfe sind – sie können zum Beispiel heruntergefallene Gegenstände apportieren, das Telefon, Handy, die Post, Zeitung oder Medikamente bringen, auf Kommando ein Alarmsignal auslösen, Türen öffnen, Lichtschalter bedienen und vieles mehr. - ... hat nie Dienstschluss...
Unsere Hunde helfen auch gerne im Haushalt - wie zum Beispiel beim Ausräumen der Waschmaschine! - ... leiht Ihnen seine Ohren...
Für Gehörlose ist ein auf bestimmte Geräuschsignale ausgebildeter Hund eine wertvolle Hilfe - er zeigt beispielsweise durch Berühren mit der Pfote an, wenn das Spezialtelefon geht, die Waschmaschine schleudert, die Zeitschaltuhr am Elektroherd summt und so weiter. - ...unterstützt...
Größere, vom Körperbau her stabilere Hunde können, mit einem Spezialgeschirr ausgerüstet, bei Gehbehinderungen stützend und stabilisierend arbeiten. - ... und ist ein guter Freund!
Nicht zuletzt aber sind unsere Hunde Balsam für die Seele – sie begleiten ihren Menschen auf allen Wegen und rund um die Uhr, haben niemals Feierabend, verrichten ihren Dienst immer mit Freude, hören immer zu und erschließen neue soziale Kontakte. Viele behinderte Menschen berichten, wie der Hund ihnen geholfen hat, mit Fremden ins Gespräch zu kommen und anfängliche Verlegenheit der Gesprächspartner zu überwinden. Unsere Hunde sind nicht nur lebendes Hilfsinstrument, sondern auch ein Stück Lebensqualität!
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